Gasumlage wankt – kommt stattdessen ein Preisdeckel?

Immer mehr Politiker der Ampelkoalition distanzieren sich von der geplanten Gasumlage. Dafür rückt die Idee eines Preisdeckels zunehmend in den Blick.

Zuletzt äußerte auch die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken Zweifel an der vom Bundewirtschaftsministerium ausgearbeiteten Gasumlage. Sie sei der festen Überzeugung, dass das Ende der Maßnahme in dieser Woche komme.Finanzminister Christian Lindner stellt dafür nun eine Gaspreisbremse in Aussicht, um für Entlastungen bei den privaten Haushalten zu sorgen. Wie ein möglicher Preisdeckel finanziert werden soll, ist allerdings unklar, vor allem da Lindner die Schuldenbremse 2023 wieder einhalten will. Laut Bundeswirtschaftsministerium wären 2,5 Milliarden Euro erforderlich, um den Gaspreis um einen Cent pro Kilowattstunde zu senken. Wie viel eine Preisbremse insgesamt kosten würde, hängt davon ab, wie hoch der Deckel angesetzt wird und wie sich die Endverbraucherpreise weiter entwickeln.

27.09.2022, Quelle: HEROES OF HOMES

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